Praxisbeispiele > Mentoring für Unternehmer

Aktion statt Reaktion:
Mit Mentoring auf dem Laufenden.

Die Herausforderung: Nach der Übernahme eines mittelständischen Unternehmens ist der neue Geschäftsführer stark überlastet. Seine Mitarbeiter arbeiten unselbstständig, liefern ungenügende Qualität und produzieren zu überhöhten Kosten.

Die Lösung: Kai Gabriele Krüger stellt fest, dass der Unternehmer sich stark einsetzt und selbst Aufgaben seiner Mitarbeiter übernimmt. Zeit- und Ressourcenplanung werden nur ad hoc entschieden. Die Disziplin sich selbst gegenüber vernachlässigt er und findet keine Zeit, sich eigene Ziele zu setzen. Ein persönlicher Veränderungsprozess ist notwendig, um den Herausforderungen des Unternehmens gerecht zu werden. Da beide passionierte Läufer sind, starten Kai Gabriele Krüger und der Unternehmer ein Laufprojekt. Die Strecke bestimmt der Kunde selbst. Beim Laufen beginnt er über seine Position als Geschäftsführer zu reden. Als Mentorin vermittelt sie ihre Erfahrungen aus den Bereichen Zeit- und Projektmanagement praxisnah. Sie vereinbaren verbindliche Lauftermine von Mal zu Mal, damit sich der Kunde nicht zu stark auf das Ziel fokussiert und sich ganz auf das Laufen einlassen kann. Zudem verinnerlicht er die Möglichkeit, selbst Grenzen zu äußern. Im nächsten Schritt definiert er gemeinsam mit Kai Gabriele Krüger Unternehmensziele.

Der Erfolg: Innerhalb eines halben Jahres lernt der Geschäftsführer, dass die Definition von Unternehmenszielen bei der eigenen Person beginnt. Im Dialog mit der Mentorin entwickelt er neue Lösungsansätze. Die Wirkung auf seine Arbeit wird sichtbar: Er setzt sich persönliche, verbindliche Ziele. Unternehmensziele vermittelt er seinen Mitarbeitern und definiert klare Anweisungen. Aus dem getriebenen Dienstleister wird schrittweise ein Geschäftsführer, der sein Unternehmen laufend steuert.